Das Herz
von Atantis

Tauchen Sie ein in die wunderbare
Welt von Atlantis

Ein Buch von Karl Brenner
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– Das Herz von Atlantis –

Ein Buch von Karl Brenner

“Das Herz von Atlantis” beschreiben die letzten Tage der atlantischen Nation, bevor der Inselkontinent unterging. Im Zuge eines schrecklichen Bürgerkrieges explodierte ein riesiger Vulkan auf der Nordinsel und riss alles Land in die Tiefen des Ozeans.

Einem Kreis darauf vorbereiteter Menschen gelingt es, das „Herz von Atlantis“ aus dem Tempel in Metropolis in eine in Sakkara, Ägypten, erbaute Pyramide zu evakuieren. Alle vorher von verantwortlichen Fürsten vorgenommene Versuche, entartete Wissenschafter davon abzuhalten, abartige Genversuche durchzuführen und die Macht an sich zu reißen, sind fehlgeschlagen.

Das Schicksal dieser Nation war besiegelt. Es galt nur mehr die überlegene Technik, das überragende Wissen und die Kultur an das junge ägyptische Volk weiterzugeben. Dabei hilft der vom Festland entsante Botschafter Hermanwulf von Sehngried.

Seit jeher und immer wieder interessiert die Menschheit der sagenumwobene Kontinent Atlantis. Hat es ihn wirklich gegeben oder geistert er nur wie ein schöner Traum durch unsere Köpfe?

Lassen Sie sich verzaubern.

– Leseprobe –

LESEPROBE 1

Der Tag, an dem unser Held Hermanwulf das Licht der Welt erblickte, versprach an seinem Morgen ein wunderschöner warmer Herbsttag zu werden, damals etwa 12.000 Jahren, vor unserer Zeit. Aber im Laufe des Tages kam es gänzlich anders. Derer von Sehngried, waren kein großes Fürstengeschlecht und nannten lediglich ein Landgut, das in einem breiten fruchtbaren Trogtal im heutigen Frankreich lag, ihr Eigen, was aber ihr Ansehen im Volke der Kaelter nicht schmälerte.

Der weise Rat des Familienoberhauptes Geralux, wurde stets gerne in der Fürstenversammlung, auf der Festung des von Grahs, gehört. Als die Wehen einsetzten, schien strahlend die Sonne und der Tag versprach sehr heiß zu werden. Je mehr sich die Wöchnerin aber auf dem Bett quälte, desto düsterer wurde das Antlitz des Himmels. Es verdunkelte sich und am frühen Nachmittag setzte ein Unwetter ein, das den Anschein erweckte, als ob alle bösen Geister losgelassen worden und wie es die Leute auf diesem Landgut schon Jahrzehnte nicht mehr erlebt hatten.

Der Leibhaftige schien sich persönlich mit all seiner Macht, gegen die Geburt des Knaben zu stemmen. Als die Hebamme nach stunden lagen vergebenem Bemühen, mit ihrem Wissen am Ende und das Kind immer noch nicht geboren war, wurde der aus der Fremde gekommene Schamane Sorumtest gerufen, der auch große medizinische Kenntnisse besaß, um der Fürstin beizustehen. Als die Pein der Gebärenden am Größten schien, rauschte urplötzlich ein Feuerball ganz niedrig über das weite Tal und schlug unweit des Gutshofes in den Steilabbruch beim Bach ein.

LESEPROBE 2

Gleichzeitig tat Hermanwulf seinen ersten erlösenden Schrei, in dieser Welt. Sein älterer Bruder Herunwulf war keineswegs von dem Neuankömmling begeistert, befürchtete er nun, die Zuwendungen seiner Mutter teilen zu müssen. Hermanwulf wuchs behütet von seiner fürsorglichen Mutter, ausgebildet vom Schamanen und seinen strengen Vater zu einem stattlichen Knaben heran. Er war ein aufgewecktes Kind, fand aber oftmals an den derben Späßen seines Bruders und dem einfallslosen Spiel der Gleichaltrigen auf dem Gut, keinen Gefallen und zog sich oft in eine Höhle zurück, deren Eingang seine Hündin

Samta zwischen Büschen entdeckt hatte. Er richtete sie im Laufe der Zeit mit Gegenständen, die er aus dem Gutshof mitnahm, gemütlich ein. Die stark spürbare Energiestrahlung der Höhle war dem Knaben nicht entgangen und er fand in der Mitte der beinahe kreisrunden Felsausbuchtung einen Platz, der ihm besonders aufbaute, wenn er außerordentlich bedrückt war. Hier schöpfte er Kraft und lernte nach den Anleitungen des eingeweihten Schamanen zu meditieren.Dieser hatte herausgefunden, dass diese Höhle ein Weiheplatz einer früheren Kultur war.

Hermanwulf war in eine Zeitenwende hinein geboren worden, die einen gewaltigen Umbruch in der Menschheitsgeschichte bringen sollte, nämlich den Untergang von Atlantis. Zu dieser Zeit stemmten sich die besonnenen atlantischen Fürsten gegen das zu erkennende Ende, des von ihnen bewohnten Landes.

Diese Atlantaer hatten einen gewaltigen kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Vorsprung gegenüber der übrigen Weltbevölkerung herausgearbeitet, den sie vorerst nicht gewillt waren zu teilen. Sie beherrschten Techniken in der Fortbewegung, der Baukunst, der Agronomie, kurzum in allen für das Gemeinwohl wichtigen Belangen, von denen die

anderen Völkern noch nicht einmal träumten und lebten auf zwei großen und zahlreichen kleinen Inseln, mitten in dem später nach ihnen benannten Meer, westlich des Siedlungsgebietes der Kaelter.

Zur Zeit der Volksgründung begannen die Urväter der Atlanter, die vermutlich Außerirdische waren, mit dem Bau der Hauptstadt, die kreisrund um einen Hügel auf der nördlichen großen Insel, als Landringe mit dazwischen liegenden Kanälen, entstand.

LESEPROBE 3

Diesen Hügel krönte ein Tempel, der dem Gründervater Poseidon geweiht war. Dort war das von den Urvätern gestiftete Instrument „Herz von Atlantis“, ein mächtiger Generator, auf dessen drei Scheiben die Kristallschädel der atlantischen Stämme als Symbole und Wissenspeicher aufgelegt waren, untergebracht.

Dieses Gerät reagierte auf die Stimmungslagen in den zuletzt 12 atlantischen Stämmen und signalisierte den betreuenden Priesterinnen durch Aufleuchten der Schädel oder Energieschwankungen verhängnisvolle Vorgänge im Volke, Diese Warnungen meldeten die Priesterinnen an die große Ratsversammlung weiter.

So war es bis zum in einen Bürgerkrieg ausartenden Ende möglich, schwere Ungemach vom Volke rechtzeitig abzuwenden und Fehlverhalten ganzer Volksgruppen zu verhindern, was zur außerordentlichen Entwicklung des Volkes führte. Mit der Ernennung der Priesterin Karan zur Hohepriesterin änderte sich die politische Lage in Atlantis grundlegend.

Sie hasste die besonnenen Fürsten, die Macht dieses Instrumentes und sah sich zu jenem geheimen Bund abtrünniger Wissenschafter hingezogen, die verbotene Genforschung und Waffenentwicklungen in Bürgerkriegsabsicht betrieben.

Dieser verhängnisvolle dunkle Machtkreis hatte sich die Eroberung des Erdkreises zum Ziele gesetzt und wähnte sich geradezu zur Weltherrschaft auserwählt.

Diese Wissenschafter täuschten die friedfertigen Fürsten über ihre geheimen Forschungen und betrieben die Vorbereitungen zu einem Bürgerkrieg, der unter der Führung Karans die Machtübernahme bringen sollte. Im Laufe der Zeit gelang es Karan auch einige wankelmütige halbherzige Fürsten auf ihre Seite zu ziehen, um ihre Macht zu erweitern.

Die standhaft gebliebenen Fürsten ahnten die aufkeimende Konfrontation, baten führende Weise des Volkes um Rat und trafen ihrerseits Vorbereitungen, um dem Aufstand entgegentreten zu können.

Weil die Weisen voraussagten, dass nicht nur ein Aufstand sondern auch eine gewaltige Naturkatastrophe naht, beschlossen sie Delegationen zu anderen Völker auszusenden und einen Kreis aus Personen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zu bilden, der das „Herz von Atlantis“ und das immense Volkswissen in der Form der Kristalle retten sollte, indem sie beides an ein würdiges Volk weitergaben.

Vorher musste der größte Schandfleck in der atlantischen Geschichte, die Ausrottung des Volkes der Taoristin, durch den Einsatz einer gewaltigen Vernichtungswaffe, durch den in der Zwischenzeit untergegangenen Stamm der Schildkröten, gesühnt werden. Dies war nur mit Hilfe eines geeigneten Mediums auf spirituelle Weise möglich. Die Weisen fanden heraus, dass Hermanwulf dieses Medium sein könnte.

– Leseprobe –

LESEPROBE 1

Der Tag, an dem unser Held Hermanwulf das Licht der Welt erblickte, versprach an seinem Morgen ein wunderschöner warmer Herbsttag zu werden, damals etwa 12.000 Jahren, vor unserer Zeit. Aber im Laufe des Tages kam alles gänzlich anders. Derer von Sehngried, waren kein großes Fürstengeschlecht und nannten lediglich ein Landgut, das in einem breiten fruchtbaren Trogtal im heutigen Frankreich lag, ihr Eigen, was aber ihr Ansehen im Volke der Kaelter nicht schmälerte.

Der weise Rat des Familienoberhauptes Geralux, wurde stets gerne in der Fürstenversammlung, auf der Festung des von Grahs, gehört. Als die Wehen einsetzten, schien strahlend die Sonne und der Tag versprach sehr heiß zu werden. Je mehr sich die Wöchnerin aber auf dem Bett quälte, desto düsterer wurde das Antlitz des Himmels. Es verdunkelte sich und am frühen Nachmittag setzte ein Unwetter ein, das den Anschein erweckte, als ob alle bösen Geister losgelassen worden und wie es die Leute auf diesem Landgut schon Jahrzehnte lang nicht mehr erlebt hatten.

Der Leibhaftige schien sich persönlich mit all seiner Macht, gegen die Geburt des Knaben zu stemmen. Als die Hebamme nach stunden lagen vergebenem Bemühen, mit ihrem Wissen am Ende und das Kind immer noch nicht geboren war, wurde der aus der Fremde gekommene Schamane Sorumtest gerufen, der auch große medizinische Kenntnisse besaß, um der Fürstin beizustehen. Als die Pein der Gebärenden am Größten schien, rauschte urplötzlich ein Feuerball ganz niedrig über das weite Tal und schlug unweit des Gutshofes in den Steilabbruch beim Bach ein.

LESEPROBE 2

Gleichzeitig tat Hermanwulf seinen ersten erlösenden Schrei, in dieser Welt. Sein älterer Bruder Herunwulf war keineswegs von dem Neuankömmling begeistert, befürchtete er nun, die Zuwendungen seiner Mutter teilen zu müssen. Hermanwulf wuchs behütet von seiner fürsorglichen Mutter, ausgebildet vom Priester und seinen strengen Vater zu einem stattlichen Knaben heran. Er war ein aufgewecktes Kind, fand aber oftmals an den derben Späßen seines Bruders und dem einfallslosen Spiel der Gleichaltrigen auf dem Gut, keinen Gefallen und zog sich oft in eine Höhle zurück,

deren Eingang seine Hündin Samta zwischen Büschen entdeckt hatte. Er richtete sie im Laufe der Zeit mit Gegenständen, die er aus dem Gutshof mitnahm, gemütlich ein. Die stark spürbare Energiestrahlung der Höhle war dem Knaben nicht entgangen und er fand in der Mitte der beinahe kreisrunden Felsausbuchtung einen Platz, der ihm besonders aufbaute, wenn er außerordentlich bedrückt war. Hier schöpfte er Kraft und lernte nach den Anleitungen des eingeweihten Schamanen zu meditieren.Dieser hatte herausgefunden, dass diese Höhle ein Weiheplatz einer früheren Kultur war.

Hermanwulf war in eine Zeitenwende hinein geboren worden, die einen gewaltigen Umbruch in der Menschheitsgeschichte bringen sollte, nämlich den Untergang von Atlantis. Zu dieser Zeit stemmten sich die besonnenen atlantischen Fürsten gegen das hereinbrechende Ende, des von ihnen bewohnten Landes.

Diese Atlantaer hatten einen gewaltigen kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Vorsprung gegenüber der übrigen Weltbevölkerung herausgearbeitet, den sie vorerst nicht gewillt waren zu teilen. Sie beherrschten Techniken in der Fortbewegung, der Baukunst, der Agronomie, kurzum in allen für das Gemeinwohl wichtigen Belangen, von denen die

anderen Völkern noch nicht einmal träumten und lebten auf zwei großen und zahlreichen kleinen Inseln, mitten in dem später nach ihnen benannten Meer, westlich des Siedlungsgebietes der Kaelter.

Zur Zeit der Volksgründung begannen die Urväter, es waren vermutlich Außerirdische, mit dem Bau der Hauptstadt, die kreisrund um einen Hügel auf der nördlichen großen Insel im Meer, als Landringe mit dazwischen liegenden Kanälen, entstand.

LESEPROBE 3

Diesen Hügel krönte ein Tempel, der dem Gründervater Poseidon geweiht war. In diesem Tempel war das von ihnen gestiftete Instrument „Herz von Atlantis“, ein mächtiger Generator, auf dessen drei Scheiben die Kristallschädel als Symbole und Wissensspeicher der Stämme aufgelegt waren, untergebracht.

Dieses Gerät reagierte auf die Stimmungslagen in den zuletzt 12 atlantischen Stämmen und signalisierte den betreuenden Priesterinnen durch Aufleuchten der Schädel oder Energieschwankungen verhängnisvolle Vorgänge im Volke, die die Priesterinnen an die große Ratsversammlung weiter meldeten.

So war es lange Zeit möglich, schwere Ungemach vom Volke rechtzeitig abzuwenden und Fehlverhalten ganzer Volksgruppen zu verhindern, was zu einer herausragenden Volksentwicklung führte. Mit der Ernennung der Priesterin Karan zur Hohepriesterin änderte sich die politische Lage in Atlantis grundlegend.

Sie hasste die besonnenen Fürsten, die Macht dieses „Herzens“ und sah sich zu jenem geheimen Bund abtrünniger Wissenschafter hingezogen, die verbotene Genforschung und Waffenentwicklungen in Bürgerkriegsabsicht betrieben.

Dieser verhängnisvolle dunkle Machtkreis hatte sich die Eroberung des Erdkreises zum Ziele gesetzt und wähnte sich geradezu  auserwählt, die Weltherrschaft anzutreten.

Diese Wissenschafter täuschten die friedfertigen Fürsten über ihre geheimen Forschungen und betrieben die Vorbereitungen zu einem Bürgerkrieg, der die Macht für sie, unter der Führung Karan´s, bringen sollte. Im Laufe der Zeit gelang es Karan auch einige wankelmütige halbherzige Fürsten auf ihre Seite zu ziehen, um ihre Macht zu erweitern.

Die standhaft gebliebenen Fürsten ahnten die bevorstehende Konfrontation, baten führende Weise um Rat und trafen ihrerseits Vorbereitungen, um dem Aufstand entgegentreten zu können.

Weil die Weisen voraussagten, dass nicht nur ein Aufstand sondern auch eine gewaltige Naturkatastrophe naht, beschlossen sie Delegationen zu anderen Völker auszusenden und einen Kreis aus Personen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zu bilden, der das „Herz von Atlantis“ und das immense Volkswissen in der Form der Kristalle retten sollten, indem sie beides an ein würdiges Volk weitergaben.

Vorher musste der größte Schandfleck in der atlantischen Geschichte, die Ausrottung des Volkes der Taoristin, durch den Einsatz einer gewaltigen Vernichtungswaffe, durch den in der Zwischenzeit untergegangenen atlantischen Stamm der Schildkröten, gesühnt werden. Dies war nur mit Hilfe eines geeigneten Mediums auf spirituelle Weise möglich. Die Weisen fanden heraus, dass Hermanwulf dieses Medium sein könnte.

– Der Autor –

  • Karl Friedrich Brenner, 69 Jahre alt, geboren in Tamsweg, Salzburg.
  • In Wernberg, Kärnten, aufgewachsen.
  • Grundschule in Judenburg und Gottestal, Hauptschule in Velden/WS.
  • Ausbildung zum Industriekaufmann. Ab 1969 nach Ausbildung in der Polizeischule in Wien, Polizist (BPD Wien) und Kriminalbeamter (BPD Villach, zul. Leiter des Ref. z. Bekämpfung v. Eigentumsdelikten)

Der Autor ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit 2004 Pension und mit Schreiben beschäftigt. Der Autor schildert, wie er sich die Lebensumstände in Atlantis zur Endzeit vorstellt.

Verantwortliche Fürsten bilden eine Kreis aus auserwählten Menschen, um das hochverehrte religiöse Instrument „Herz von Atlantis,“ samt seinen 12 Kristallschädeln vor dem Untergang des atlantischen Lebensraumes, nach Ägypten in eine in Sakkara dafür errichtete Pyramide zu evakuieren, um die grandiosen technischen und geistigen Errungenschaften an dieses junge Volk weiterzugeben. Dann schildert er die Bemühungen der Atlantaer, die die fürchterliche Katastrophe überlebten, sich in andere Völker zu integrieren.

Karl Brenner

– Der Autor –

  • Karl Friedrich Brenner, 69 Jahre alt, geboren in Tamsweg, Salzburg.
  • In Wernberg, Kärnten, aufgewachsen.
  • Grundschule in Judenburg und Gottestal, Hauptschule in Velden/WS.
  • Ausbildung zum Industriekaufmann. Ab 1969 nach Ausbildung in der Polizeischule in Wien, Polizist (BPD Wien) und Kriminalbeamter (BPD Villach, zul. Leiter des Ref. z. Bekämpfung v. Eigentumsdelikten)

Der Autor ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seit 2004 Pension und mit Schreiben beschäftigt. Der Autor schildert, wie er sich die Lebensumstände in Atlantis zur Endzeit vorstellt.

Verantwortliche Fürsten bilden eine Kreis aus auserwählten Menschen, um das hochverehrte religiöse Instrument „Herz von Atlantis,“ samt seinen 12 Kristallschädeln vor dem Untergang des atlantischen Lebensraumes, nach Ägypten in eine in Sakkara dafür errichtete Pyramide zu evakuieren, um die grandiosen technischen und geistigen Errungenschaften an dieses junge Volk weiterzugeben. Dann schildert er die Bemühungen der Atlantaer, die die fürchterliche Katastrophe überlebten, sich in andere Völker zu integrieren.

Karl Brenner

– Fragen zu Atlantis –

Wer gründete die atlantische Nation?

Niemand kann diese Frage beweisbar beantworten.

Griechische Philosophen erzählen von Aufzeichnungen, die es in der ersten Bibliothek in Alexandria gegeben haben soll, wonach etwa ein Dutzend männliche Wesen, mit überragendem Wissen und technisch weit fortgeschritten, einst auf den Inseln auftauchten und die Ureinwohner unterwiesen. Die Uratlanter stellten sich vor, diese Wesen wären aus dem Meer gekommen. Fliegende Objekte waren ihnen damals kein Begriff. Die Griechen nannten den Anführer auf Grund dieser Vorgaben „Poseidon“ (nach ihrem Meeresgott). Sie brachten auch den gigantischen Generator mit, der später „Das Herz von Atlantis“ genannt wurde.

Sie gründeten Familien mit Frauen von den Inseln und bauten die Hauptstadt Metropolis mit einem Tempel auf dem Zentralhügel der Stadt. Sie wollten vermutlich eine Infrastruktur schaffen, um Fluggeräte zu bauen, mit denen sie zum Heimatplaneten zurückkehren wollten. Weil sie nicht göttlich waren, starben diese Wesen vermutlich im hohen Alter, bevor ihr Vorhaben vollendet war. Ihre Nachkommen bauten auf diese Grundlage trefflich auf und schufen so die grandiose atlantische Nation..

Mit den folgenden Generationen zunehmend schwand der genetische Einfluss der Gründerväter und niedrige menschliche Eigenschaften gewannen die Oberhand, obwohl gesellschaftliche und technische Errungenschaften zunahmen.Diese Degeneration führte zum selbstverschuldeten Untergang. Hier setzt meine Schilderung in meinen Büchern ein ein.

Lesen sie meine Bücher! „Das Herz von Atlantis“ und das „Herz von Atlantis in Ägypten“ sind bereits erschienen, weitere werden folgen ……

Wann und wo geschah dies?

Es wird wohl vor mehr als 20 000 Jahren gewesen sein. Schlüssige Aufzeichnungen gibt es nicht. Ebenso keinerlei Artefakte nach „Ausgrabungen.“ Geschrieben wurde viel darüber und an den verschiedensten Orten wurde Atlantis angesiedelt. Am schlüssigsten sind die Aufzeichnungen mehrerer griechischer Philosophen. Sie schreiben von einem Inselkontinent der westlich der Säulen des Herkules (heute Gibraltar) im Meer lag. Sie erzählten, dass diese Inseln im Laufe einer gewaltigen Katastrophe im Laufe eines Tages untergegangen wären. Das soll etwa vor 8 bis 10 000 Jahren geschehen sein.

Was war das „Herz von Atlantis“?

Diesen gigantischen Generator brachten die Gründerväter um Poseidon mit und installierten ihn in einer riesigen Halle im Tempel, den sie auf dem Zentralhügel der Hauptstadt Metropolis errichteten. Dieser Generator lieferte in kabellosen Übertragungen Energie für die wachsende Bevölkerung. Durch dieses Gerät war ein immenser technischer Fortschritt in Haushaltsführung, Flugverkehr, Bautechnik, Agronomie, Wetterkontrolle, Pflanzenwachstum u.v.m. möglich.

Auf den drei Scheiben des senkrecht stehenden Rotors (gehalten von Energielagern) waren die ursprünglich 13 Kristallschädel aufgelegt und wurden direkt mit Energie versorgt.

Diese Kristalle wurden von den Gründervätern in einem molekularem Strukturierungsverfahren geschaffen.

Was waren diese aus Bergkristall geschaffenen „Kristallschädel?

Diese waren nicht nur Stammessymbole, sondern hatten alles Wissen und technischen Kenntnisse der Stämme gespeichert (heute würden wir sie als Computer bezeichnen). Sie waren für das Wohlbefinden des Stammesvolkes verantwortlich. Jeder Stammesangehörige konnte auf telepathischen Wege mit seinem Kristall in Verbindung treten und erhielt erschöpfende Antworten, egal aus welcher Lebenslage er anfragte. Diese Kristalle „überwachten“ aber auch das Geschehen in den Stämmen. Zu Konflikten führende Fehlentwicklungen erkannten die Kristalle und warnten die den Generator betreuenden Priesterinnen durch pulsierendes Aufleuchten. In von der Hohepriesterin demokratisch geführten Senatssitzungen wurden die Ursachen der Warnungen ermittelt und die Fehlleistungen abgestellt. Diese Schädel aus Bergkristall wurden einst von den Gründervätern mitgebracht. Sie waren Kristall für Kristall auf elektromagnetische Weise zusammengefügt, sodass fehlerlose Kristalle in Form von Menschenschädeln (ohne Einschlüsse und Sprünge) entstanden. Diese Technik ist heute nicht möglich anzuwenden.

Wie war diese atlantischen Nation gesellschaftlich und politisch strukturiert?

Ihre Gesellschaftsform glich einer heutigen Demokratie. Die Stammesfürsten, gewählte Abgesandte der gesellschaftlichen Sparten, Militärführer, vom Volk anerkannte Weise und Wissenschaftler bildeten die „Große Ratsversammlung“ die in einem Parlamentsgebäude (auf halber Höhe des Tempelberges situiert) unter der Leitung der jeweiligen Hohepriesterin tagte. Hier wurden in Mehrheitsbeschlüssen die gesellschaftlichen Regeln beschlossen. Dieses System funktionierte hervorragend, bis es von machtbesessenen Wissenschaftlern mit Unterstützung der Hohepriesterin Karan unterlaufen wurde. Das führte zu einem finalen Bürgerkrieg kurz vor dem Untergang der Inseln.

Wie war atlantischer Handel und Wirtschaft strukturiert?

Sie kannten keine Geldwährung. Jeder Atlanter führte ein Bergkristallblättchen mit sich, auf dem eine feine Goldschicht als Speicherstruktur aufgedampft war. „Einkäufe“ von Gegenständen des täglichen Bedarfes wurden auf dieser Speicherkarte vermerkt und direkt an den Stammeskristall übertragen. So wurde der Bedarf ermittelt und die Produktion danach ausgerichtet. Es gab weder Mangelwirtschaft noch Verschwendung. Niemand kam auf die Idee Waren zu horten oder gegen „Gewinn“ weiterzugeben. Die Vorratslagerung war daher zentral geregelt und Überproduktion so verhindert.

Religion der Atlanter!

Kirchengemeinschaften, religiöse Orden, Götteranbetung und Kirchenbauten kannten sie nicht. Die Gründerväter wurden zwar ob ihrer hervorragenden Leistungen verehrt, jedoch nicht angebetet oder gar in Not zur „Hilfe“ angerufen. Im Tempel hatten sie zur Erinnerung an Poseidon zwar eine riesige Statue errichtet. Dort wurden jedoch keine Gebete verrichtet.Um die Lebenssituationen zu meistern wandten sich alle an die Kristalle. Für herausragende Leistungen gewährte der „Hüter des Herzens“ in ganz seltenen Fällen Audienzen, die dem Zwecke dienten, der betroffenen Person wichtige Aufträge zu erteilen. Diese Empfänge fanden in zeremoniellen Rahmen statt.

Wozu gab es dann Priesterinnen in Atlantis?

Die Töchter der Mitglieder der Ratsversammlung erhielten eine spezielle Erziehung in Tempel, die sie auf ihre Aufgaben in späteren verantwortlichen Stellungen als Gattinnen bevorzugter Persönlichkeiten vorbereitete. Jene Jungpriesterinnen, die besondere Begabungen zeigten, wurden zur Betreuung des „Herzens“ herangezogen und lebten im Zölibat. Eine dogmatische Religionslehre, eine organisierte Kirche mit rituellen Gottesdiensten gab es nicht.

Die Heilkunst war in dieser Ausbildung eingeschlossen. Sie wurde hauptsächlich durch Anwendung von Energien ausgeführt. Die Heilenden „erblickten“ die Fehlentwicklungen im Körper des Patienten (ohne Röntgenapparat, Computertomographie und Ultraschall) über ihr „drittes Auge“ im Bewusstsein und heilten durch Energieanwendung (auch in Sarkophagen). So wurden selbst große Wunden geschlossen. Diese Vorgangsweise kannten zuletzt ägyptische Priester und ist heute gänzlich unbekannt. Wohl wurden zur gesundheitlichen Vorbeugung die Wirkung von Kräutern einbezogen.

Gibt es Parallelen zwischen der damaligen Zeit und heute?

Derer gibt es sehr viele. Die Gesellschaft des 21.- Jahrhundert kämpft gegen die gleichen Auswüchse der gesellschaftlichen Entwicklung, wie die Atlanter vor ihrem Untergang. Das Ausleben niedriger Instinkte und mangelnder Wille zur Zusammenarbeit beschert uns heute die gleichen Probleme im Zusammenleben wie damals. Verblendete Anführer, die nur die eigene Macht und Reichtum im Auge haben, nützen ihre Positionen durch Vorspiegelung ethnischer oder religiöser Motive schamlos aus und mindergebildete Menschen rennen ihnen in Scharen nach, in der Hoffnung, für sich einen Teil abschneiden zu können. Das dabei abertausende Unschuldige umkommen oder in die Flucht getrieben werden, stört nur wenige.

Es scheint, die Menschheit hat in den letzten 20 000 Jahren nur Krieg, Mord, Totschlag und Vergewaltigung durch Erschaffung schrecklicher Waffen perfektioniert. Ein positiver Lernprozess ist da nicht zu erkennen. Eigentlich verdient die heutige Menschheit einen gleichen finalen Untergang wie damals die Atlanter. Die hatten damals jedoch hervorragendes Geistwissen und Hochtechnologie weiterzugeben. Unsere Waffen werden spätere Generationen sicher nicht brauchen. Einstein sagte einst: „Ich weiß, dass wir den vierten Weltkrieg mit Keulen führen werden, weil der dritte Weltbrand so final werden wird, dass nichts übrigbleibt.

Was will ich den Lesern meiner Bücher aufzeigen?

Ich möchte erreichen, dass die Leser den Gleichschritt zur jetztzeitigen Entwicklung erfassen und erkennen, dass wir unsere selbstverschuldeten Probleme nur in bewusst gemeinsamen Zusammenwirken, unter Leitung kompetenter Führungskräfte und Aufbietung aller Kräfte meistern werden können, oder wir werden von diesem Planeten verschwinden, wie einst die Riesenechsen.

Was ist der Unterschied zwischen den heutigen Staatspolitikern und jenen in Atlantis

Die Menschheit heute wird zunehmend von demagogisch versierten Narzissten verführt, die nur ihren persönlichen Vorteil verfolgen. In Atlantis herrschte Jahrhunderte lang Frieden durch die einigende Funktion des „Herzens und der Kristallschädel.“ Als es zuletzt zum Bürgerkrieg kam, haben Verantwortliche den nahenden Untergang erkannt und rechtzeitig Vorsorge getroffen, das „Herz“ von Atlantis, samt den Kristallschädeln, zu evakuieren. Es wurde eigens dafür eine Pyramide in Sakkara gebaut und das „Herz“ dort für die aufkeimende ägyptische Nation installiert. Die Atlanter waren zuletzt in der Lage hohes Wissen und Technik weiterzugeben. Das was die heutige Menschheit weitergeben kann ist als Grundlage zu einem gesunden Wiederaufbau kaum geeignet, höchstens als „abschreckendes Beispiel.“

Wie kommt es, dass ich über Atlantisch schreiben kann?

Auf der Suche nach dem Sinn des eigenen Daseins besuchte ich Seminare um meine Persönlichkeit zu schulen und mein Bewusstsein zu erforschen. Da gelangte ich zur Überzeugung, dass wir alle „alte Seelen“ sind, die bereits mehrmals und so lange in physische Körper „inkarnieren“ bis sie ihren „evolutionären Lernprozess“ abgeschlossen haben und in eine höhere Dimension aufsteigen können. Im Laufe eines solchen Seminars tauchten erstmals vor meinem Bewusstsein Bilder gepaart mit Empfindungen auf, die ich anfangs als lästig ignorierte. Als dann weitere solche „Eingaben“ erfolgten, nahm ich sie zur Kenntnis und tippte sie in meinen PC, so wie sie kamen. Später reihte ich sie chronologisch und so entstanden meine Bücher. Zwei sind bereits erschienen. Heute habe ich Texte für sechs Bücher verfasst, finde aber keinen Verleger. Ich werde mich bemühen, alle Übertragungen in Büchern möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und hoffe das viele verstehen und daraus Schlüsse ziehen.

– Kontakt –

Brenner Karl

Wernberg

info@brennerkarl.eu

© Karl Brenner 2017

© Karl Brenner 2017

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